Über richtig untervermieten — ein kleiner Schritt gegen die Wohnungsnot

In Deutschland gibt es zu wenig bezahlbaren Wohnraum — und gleichzeitig viel Wohnraum, den kaum jemand nutzt: Gästezimmer, Esszimmer, ungenutzte Arbeitszimmer. Untervermieten kann beides gleichzeitig verbessern: Wer untervermietet, nutzt seine Wohnung effizienter, hat mehr Geld zur Verfügung und gibt einem anderen Menschen einen Platz, den er sonst nicht hätte.

Wir helfen, dass es gelingt. Klare Empfehlungen pro Stadt, ehrlich zu den Grenzen unserer Information, ohne Juristensprech.

Was richtig untervermieten ist — und was nicht

Redaktionelles Informations-Angebot

Wir klären über die Rechtslagen zur Untervermietung und Kurzzeitvermietung in deutschen Kommunen auf, verlinken auf die zugrunde liegenden Gesetze und Satzungen und ordnen sie in einen pragmatischen Handlungs-Kontext ein.

Keine Rechtsberatung

Im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG). Wir prüfen keinen Einzelfall, nehmen keine Subsumtion einer konkreten Situation unter eine Norm vor und übernehmen keine Vertretung gegenüber Vermietern, Behörden oder Plattformen.

Was wir liefern, ist die rechtliche Orientierung — die Übersetzung in deinen Einzelfall machst du selbst, oder mit einer Anwältin / einem Anwalt deines Vertrauens. Für verbindliche Rechtsfragen — etwa eine drohende Kündigung, eine konkrete Bußgeld-Androhung oder die Verhandlung mit deinem Vermieter — sprich mit einem Rechtsanwalt. Wir können diese Aufgabe nicht ersetzen.

Methodik

Primärquellen

Verifikation gegen Gesetze, Satzungen und amtliche Veröffentlichungen — nicht gegen Sekundärquellen.

Sichtungs-Stand

Jede Empfehlung trägt ein Datum: wann zuletzt geprüft. Veraltetes wird sichtbar.

Quellen-Verweis

Jede Empfehlung verlinkt direkt auf die zugrunde liegende Norm. Nichts ohne Beleg.

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